Auswertung unserer Online-Studie "Public Relations und journalistisches Handwerk – Aspekte der PR-Ausbildung"

01.02.2017

2015 erweiterte das Deutsche Journalistenkolleg sein Lehrangebot um den zusätzlichen Kompetenzbereich „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“. Durch diese inhaltliche Ergänzung wird der Lehrgang dem anhaltenden Trend gerecht, dass immer mehr Journalisten neben ihrem Kerngeschäft auch PR-Mandate übernehmen. Sich schon während der Ausbildung beide Tätigkeitsfelder zu erschließen nehmen viele unserer Journalistenschüler in Anspruch.  

Während Journalisten sich der objektiven und unabhängigen Berichterstattung verschreiben, verfolgen PR-Fachleute ein Kommunikationsziel – während der Journalist die Öffentlichkeit über bestimmte Sachverhalte umfassend und neutral informieren will, liefern ihm die PR-Experten Informationen über diese Sachverhalte und damit im Zusammenhang stehende Produkte, Prozesse oder gar Unternehmensstrategien. Obwohl sich ihre Informationsinteressen grundlegend unterscheiden ähneln sich ihre Kernkompetenzen. Wie der Journalist muss der PR-Experte Informationen umfassend recherchieren und entsprechend der Zielgruppenausrichtung seines Kommunikationskonzeptes aufbereiten. Auch die Grundlage seiner Arbeit bilden somit journalistische Arbeitstechniken.

Welche Anforderungen PR-Experten an die Vermittlung des so wichtigen journalistischen Handwerks innerhalb der PR-Ausbildung stellen, wollten wir mit Hilfe einer Online-Befragung herausfinden.

Zentrale Ergebnisse dieser Online-Studie:

Journalistische Arbeitstechniken gehören zu den Kernkompetenzen der PR-Arbeit und müssen Teil der PR-Ausbildung sein. Nur wer das journalistische Handwerk beherrscht, sichert die inhaltliche Qualität der eigenen PR-Arbeit und bringt das nötige Verständnis für die Arbeit in Redaktionen auf.

Die vollständige Auswertung finden Sie hier.