Günstig

Sich zu bilden kostet Geld, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Dies ist auch in der Journalistenausbildung nicht anders.

Zunächst sind da die Lehrgangsgebühren. Diese differieren sehr stark. Die Lehre im Fernunterricht gehört zu den Bildungsformen mit der günstigsten Preis-Leistungs-Relation. Diesen Kostenvorteil geben wir natürlich an unsere Lehrgangsteilnehmer weiter.

Deshalb kann eine Journalistenausbildung günstig sein, wie das Deutsche Journalistenkolleg beweist: Hier beginnen die Studiengebühren bei 65 Euro im Monat.

Oft unterschätzt werden Reise- und Übernachtungskosten für Präsenzveranstaltungen, die besucht werden müssen. Sie liegen nicht selten deutlich über den eigentlichen Lehrgangsgebühren. Das Deutsche Journalistenkolleg verlagert Präsenzveranstaltungen in das Internet, unseren virtuellen Seminarraum, sodass Ihnen keinerlei Reise- und Hotelkosten entstehen.

Schließlich entstehen durch Lernen sogenannte Opportunitätskosten, d. h. in der Zeit, in der Sie lernen, können Sie nicht arbeiten und Geld verdienen. Dieses entgangene Geld sind Ihre Opportunitätskosten. Durch die zeitliche Flexibilität unseres Journalismus-Lehrgangs können Sie ihre Lernzeiten so legen, dass sie nicht in die Arbeitszeit fällt. Außerdem fallen nicht nur Reisekosten, sondern auch unproduktive Reisezeiten weg, die Sie anderweitig investieren oder nutzen können.

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